Die TeilnehmerInnen erarbeiteten unter der Anleitung von Professor Franz-Markus Peschl, wie Neues in Unternehmen entstehen kann und Innovationen gefördert werden. Ausgangspunkt dazu war das Konzept der Enabling Spaces, das vieldimensionale Rahmenbedingungen beschreibt.
Neben dem architektonischen Raum werden der emotionale, soziale, kognitive, kulturelle und epistemologische Raum als beeinflussende und ermöglichende Dimensionen mitgedacht. Den TeilnehmerInnen, die aus sehr unterschiedlichen Berufsfeldern kamen, wurde die Gelegenheit geboten, ihre Praxiserfahrung einzubringen und Ansätze des „Enablings“ in die jeweiligen Arbeitskontexte zu integrieren.
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