Modul 1 - Code Culture

Workload in Stunden: 100
ECTS: 4
Unterrichtseinheiten: 30

Zeit: Donnerstag, 12. Oktober 2017 (17.00 - 21.00 Uhr)
Ort: tba

Zeit: Freitag, 13. Oktober 2017 (09.00 - 19.45 Uhr)
Ort: tba

Zeit: Samstag, 14. Oktober 2017 (09.00 - 19.45 Uhr)
Ort: Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Konferenzraum, 4. Stock, NIG, Universitätsstraße 7, 1010 Wien

Die Lehrveranstaltungsorte werden in den nächsten Wochen an dieser Stelle bekannt gegeben.

Kompetenzen

Das Modul "Code Culture" dient der Einführung in und Einstimmung auf die Gesetzmäßigkeiten des Berufsfeldes in Kultur- und Sozialprojekten. Die TeilnehmerInnen entwerfen erste Projektideen und prüfen sie auf ihre Stärken, Schwächen, ihren Innovationsgrad und Realisierbarkeit. Sie analysieren sie im Kontext des Kulturmarktes und betrachten sie im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlicher Relevanz und wirtschaftlichen Interessen, was die Schwierigkeit und zugleich den Reiz eines Kulturprojektes darstellt. Die gesellschaftliche Rolle und die im Umbruch befindlichen Anforderungen an die Cultural and Social Manager werden diskutiert und neu definiert.Grund- und Aufbaukenntnisse über die Planungsprozesse eines Projektes werden ihnen vermittelt. Bezüglich der aus unter-schiedlichen Bereichen kommenden TeilnehmerInnen wird ein einheitliches Grundwissen hergestellt. Durch das Präsentieren von Strategien des Zeit-, Budget-, Team- und Netzwerk- sowie Selbstmanagements und dem Üben anhand von konkreten, eigenen Projektbeispielen bekommen die TeilnehmerInnen einen Werkzeugkasten zur Planung und können ihre Projekte stabil aufstellen. Zusätzlich und daran anknüpfend werden ihnen Finanzierungs-strukturen vermittelt und die unterschiedlichen Zugänge zu Förderung und Sponsoring unmittelbar trainiert.

Inhalte und Themenschwerpunkte

  • Codes des Kultur-und Sozialbereichs
  • Strukturen und Strategien
  • Projektplanung und Ressourcenmanagement
  • Budgetierung und Zeitplanung
  • Human Resources und Team Building
  • Sponsoring durch die Privatwirtschaft
  • Förderung durch Stiftungen und öffentliche Institutionen