Eine Investition in Wissen

…bringt die besten Zinsen, sagte einst Benjamin Franklin. Einige Worte zum Jahreswechsel von Nino Tomaschek, Director des Postgraduate Center.

Eine aktuelle Studie besagt, dass nur 43 Prozent der ÖsterreicherInnen regelmäßig Zeit in Fortbildungen investieren. Dabei haben sich durch Digitalisierung und Globalisierung die Spielregeln geändert. Um am Arbeitsmarkt Schritt zu halten, braucht es heute mehrere Fähigkeiten. Zum einen benötigt Wissen ein Fundament: eine umfassende Schulbildung, ein gutes Allgemeinwissen sowie eine solide Grundausbildung (sei es eine Lehre, eine Fachschule oder ein Hochschulstudium). Doch neben Berufserfahrung hat Weiterbildung einen immer wichtigeren Stellenwert und das hat einen guten Grund. Das Einmalgelernte bildet zwar eine fundierte Basis, aber im eigenen Bereich up to date zu bleiben, ist essenziell, um weiterzukommen bzw. den Anschluss nicht zu verlieren. Wobei eine Weiterbildung in der Regel mehr ist als weiteres Wissen anzuhäufen: TeilnehmerInnen erweitern ihren Horizont, beweisen, dass sie über den Tellerrand hinaussehen können, erhalten neue Perspektiven und bauen sich ein Netzwerk auf.

Zusammenfassend: Eine Investition, die sich lohnt.