„Ein Semester geballtes Know-how“

…so fasst die Absolventin Anna Maria Pollmann den Zertifikatskurs „Dolmetschen mit neuen Medien“ zusammen. In der Fachzeitschrift MDÜ schildert sie Highlights der Weiterbildung und wie sie sich von anderen Kursen im Bereich Dolmetschen abhebt:

„Anstelle lediglich kurzen Vorträgen zu folgen und mich im Schnelldurchlauf durch eine RSI-Plattform zu klicken, habe ich mich ein Semester lang eingehend mit digitalen Tools beschäftigt, diese praktisch angewandt, mit Kolleginnen reflektiert, in Bereiche hineingeschnuppert, in denen das Videodolmetschen längst gang und gäbe ist, wissenschaftliche Reflexionen über das Audio- und Videodolmetschen gelesen und analysiert sowie Gleichgesinnte gefunden.“

Ein Semester lang wird die Theorie durch das Online-Format des Kurses direkt in die Praxis umgesetzt. Selbsterstellte Materialien und Ideen können präsentiert und im „bunten Team“, bestehend aus Kolleg*innen unterschiedlicher Herkunft und Erfahrungen, ausprobiert werden. Durch das Durchspielen vielfältiger Szenarien werden Strategien entwickelt, mit deren Hilfe „auch im echten Leben deutlich souveräner“ agiert werden kann. Reflektiert werden die Übungen mit Lehrpersonal, das nicht nur aktiv wissenschaftlich tätig ist, sondern auch aus praktizierenden Dolmetscher*innen besteht. Alles in allem: „Eine Weiterbildung auf universitärem Niveau, die mehr als nur zertifiziert.“

Absolvent*innen im Wordrap

Eva Buchleitner, MA

Absolventin des Zertifikatskurses „Dolmetschen mit neuen Medien: CAI-Tools, Telefon- und Videodolmetschen“

  • Studium: Masterstudium Slowakisch (Universität Wien), Bachelorstudium Dolmetschen und Übersetzen

  • Tätigkeit: Dolmetscherin, Übersetzerin (Deutsch ↔ Slowakisch), Sprachtrainerin (Deutsch als Fremdsprache, Slowakisch als Fremdsprache) www.synis.at

Ich habe mich für den Zertifikatskurs „Dolmetschen mit neuen Medien“ entschieden, weil...

...durch die zunehmende Digitalisierung neue Formen des Ferndolmetschens in unterschiedlichen Bereichen entstehen (z.B. in Gesundheitseinrichtungen, in der Justiz) und der Bedarf an qualifizierten Dolmetscher*innen, die mit dem Ferndolmetschen auch vertraut sind, stetig steigt.

Weiterbildung in diesem Feld ist wichtig, weil...

...hier die Vermittlung von Kompetenzen und Fertigkeiten angeboten wird, die vor allem im digitalen Zeitalter relevant sind. Mit diesem Kurs wird ermöglicht, den Umgang mit der neuesten Technik zu erlernen.

Wem ich den Zertifikatskurs empfehlen würde: 

Ich persönlich würde es jeder Dolmetscherin*jedem Dolmetscher ans Herz legen, so einen Kurs zu absolvieren, um auch am Puls der Zeit zu bleiben!

Das Besondere am Zertifikatskurs ist,...

...dass den Teilnehmer*innen veränderte Kommunikationssituationen und der Umgang mit der Technik sehr praxisnah vermittelt wird.

Das hat mir besonders gut gefallen:

Besonders gut hat mir gefallen, dass in diesem Kurs uns Wege der effizienten terminologischen Vorbereitung, mithilfe von beispielsweise CAI-Tools gezeigt wurden.

Völlig unerwartet war,...

...dass der Kurs so schnell zu Ende gegangen ist. Das eine Semester ist für mich persönlich regelrecht verflogen. Ich habe jede Unterrichtseinheit sehr genossen.


Mag. Claudia Lisa

Absolventin des Zertifikatskurses „Dolmetschen mit neuen Medien: CAI-Tools, Telefon- und Videodolmetschen“

  • Übersetzer- und Dolmetscherausbildung an der Universität Wien (Englisch, Französisch)

  • Tätigkeit: Übersetzerin und Dolmetscherin im Bundeskriminalamt Wien

Ich habe mich für den Zertifikatskurs „Dolmetschen mit neuen Medien“ entschieden, weil...

...ich auf die Zukunft vorbereitet sein wollte!

Weiterbildung in diesem Feld ist wichtig, weil...

...optimierte Arbeitsabläufe mit neuen Tools sowie Video- und Audiodolmetschen oder RSI nicht nur sehr interessant sind, sondern immer wichtiger werden und bereits Gegenwart sind.

Wem ich den Zertifikatskurs empfehlen würde: 

Allen Dolmetscher*innen, die ihr Portfolio erweitern und sich mit Gleichgesinnten vernetzen wollen.

Das Besondere am Zertifikatskurs ist,...

...dass er einzigartig ist!

Das hat mir besonders gut gefallen:

Alles!

Völlig unerwartet war,...

...dass der gesamte Kurs online stattfinden musste, aber genau dieser Umstand die beste Vorbereitung auf Dolmetschen mit neuen Medien war und dass mich der Kurs zunächst in die Gegenwart gebracht hat mit einem guten und spannenden Ausblick auf die Zukunft!


Anna-Maria Pollmann

Absolventin des Zertifikatskurses „Dolmetschen mit neuen Medien: CAI-Tools, Telefon- und Videodolmetschen“

  • Studium: Master Konferenzdolmetschen an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

  • Tätigkeit: freiberufliche Konferenzdolmetscherin

Ich habe mich für den Zertifikatskurs „Dolmetschen mit neuen Medien“ entschieden, weil…

…der Kurs ein Thema aufgreift, das aus der Dolmetschwelt nicht mehr wegzudenken sein wird.

Weiterbildung in diesem Feld ist wichtig, weil ...

…Dolmetscher*innen mit der Zeit gehen müssen und das Erlernen neuer Fähigkeiten im Bereich Technik auch Effizienz und Umsatz eines Unternehmens steigern kann.

Wem ich den Zertifikatskurs empfehlen würde: 

Anderen Studienabgänger*innen, die sich nicht auf das neue „Normal“ vorbereitet fühlen.

Das Besondere am Zertifikatskurs ist,…

…dass so viele verschiedene Kolleg*innen aufeinandertreffen und ein reger Austausch stattfindet.

Das hat mir am meisten gefallen: 

Die Arbeit mit verschiedenen Tools zur grafischen Darstellung und Zusammenarbeit und die Simulation eines Vortrages mit Simultanverdolmetschung auf einer RSI-Plattform.

Völlig unerwartet war,…

…dass wir heikle aber auch teils unterhaltsame Patientengespräche per Video dolmetschen durften (natürlich alles simuliert).

 


David Rieger, BA BA MA

Absolvent des Zertifikatskurses „Dolmetschen mit neuen Medien: CAI-Tools, Telefon- und Videodolmetschen“

  • Studium: Master Translation mit dem Schwerpunkt Konferenzdolmetschen

  • Tätigkeit: Dolmetscher und Übersetzer

 

Ich habe mich für den Zertifikatskurs „Dolmetschen mit neuen Medien“ entschieden, weil...

...ich mein Vorwissen in diesem Bereich vertiefen und mir beruflich neue Möglichkeiten schaffen wollte.

Weiterbildung in diesem Feld ist wichtig, weil...

...es zukünftig von großer Bedeutung sein wird, sich mit dem Themenbereich Dolmetschen und Technik auseinanderzusetzen und als Dolmetscher*in die neuen Entwicklungen aktiv mitgestalten zu können.

Wem ich den Zertifikatskurs empfehlen würde: 

Allen, unabhängig von der technischen Affinität/Versiertheit, die Interesse haben, sich mit Dolmetschen und neuen Medien zu beschäftigen.

Das Besondere am Zertifikatskurs ist...

...dass man praktische Erfahrung im Umgang mit diversen Tools des Ferndolmetschens sammeln kann und neueste Forschungserkenntnisse präsentiert werden.

Das hat mir besonders gut gefallen:

Man hat einen sehr guten Einblick in die vielfältigen Anwendungsbereiche des Dolmetschens mit neuen Medien bekommen und es wurde individuell auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden des Zertifikatskurses eingegangen.

Völlig unerwartet war...

...der Umstand, dass Präsenzeinheiten durch Corona gänzlich unmöglich waren, da es im Sommer noch nicht danach ausgesehen hatte. Trotzdem hat alles gut funktioniert.

 


Dott. mag. Cinzia Turrini

Absolventin des Zertifikatskurses „Dolmetschen mit neuen Medien: CAI-Tools, Telefon- und Videodolmetschen“

  • Studium: Übersetzen und Konferenzdolmetschen an den Universitäten Bologna und Heidelberg

  • Tätigkeit: Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin (www.turrini-languages.com)

 

Ich habe mich für den Zertifikatskurs „Dolmetschen mit neuen Medien“ entschieden, weil...

...die Fortbildungsinhalte genau auf meine Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Weiterbildung in diesem Feld ist wichtig, weil...

...der technologische Wandel neue Anforderungen an Dolmetscher*innen stellt und es nicht immer einfach ist, mit dieser rasanten Entwicklung Schritt zu halten.

Wem ich den Zertifikatskurs empfehlen würde: 

Erfahrenen Dolmetscher*innen, die ihre Arbeitsabläufe mit Hilfe der neuen Medien optimieren möchten.

Das Besondere am Zertifikatskurs ist...

...die Kollegialität innerhalb der Gruppe.

Das hat mir besonders gut gefallen:

Der Austausch mit den Dozent*innen und den Teilnehmer*innen.

 

In einem in der Fachzeitschrift MDÜ erschienenen Artikel schreibt Cinzia Turrini: 

„Bei ein- und zweitägigen Fortbildungen nimmt man zwar neue Ideen mit, jedoch fehlt es im Nachhinein leider an Zeit, um sich mit den Fortbildungsinhalten zu befassen und diese Ideen auch umzusetzen.

Als Nicht-Digital Native habe ich die technisch versierten Kolleginnen und Kollegen immer bewundert, die mit Begeisterung jede Neuheit testen und ihre Erkenntnisse mit der Community teilen; andererseits dachte ich bisher, Technologie sei nicht mein Ding. Durch die im Kurs erlernten Kompetenzen fühle ich mich gut gerüstet für die neuen Herausforderungen im Beruf und freue mich darauf, die vorgestellten Apps und neue Arbeitsmethoden für mich zu testen.“