Offene Weiterbildung
Als größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Österreich nimmt die Universität Wien eine bedeutende Rolle in der Gesellschaft ein und ist bestrebt, den wechselseitigen Wissensaustausch zwischen Universität und Gesellschaft voranzutreiben. Das Postgraduate Center – als zentrale Einrichtung für Weiterbildung und Lifelong Learning an der Universität Wien – zeigt, dass universitäres Wissen nicht nur im Erststudium, sondern auch in einer berufsbegleitenden Weiterbildung in jeder Karrierephase nützlich sein kann.
Die Offene Weiterbildung ist ein interdisziplinäres Veranstaltungsprogramm des Postgraduate Center der Universität Wien. Kostenlose Weiterbildung in offenen Lernformaten wird in Form von Vorträgen, Diskussionen bzw. Workshops mit der regionalen Wirtschaft, mit der Wiener Bevölkerung, mit gesellschaftlichen Institutionen oder mit NGOs gezielt gefördert. Im Dialog entsteht ein nachhaltiges Netzwerk zwischen Wissenschaft, Praxis und Öffentlichkeit. Das ist einer der Beiträge der Universität Wien zur Wissensgesellschaft, zur "third mission" und zum Gelingen von "Lifelong Learning".
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Aktuelles
15. uniMind-Jahr: Kompetenzen für die digitale Gesellschaft
Gestaltung, Zusammenarbeit und Teilhabe in einer vernetzten Welt
Digitale Technologien prägen, wie wir arbeiten, kommunizieren und an der Gesellschaft teilhaben. Um unsere digitale Zukunft aktiv zu gestalten, brauchen wir Kompetenzen für innovatives, verantwortungsvolles Handeln und eine gelingende Zusammenarbeit.
Im 15. uniMind-Jahr fokussieren wir auf:
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Digitale Teilhabe und gesellschaftliche Mitgestaltung.
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Digitale Skills im Arbeits- und Unternehmenskontext.
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Technologieentwicklung & -regulierung im europäischen Raum.
Details zu unserem Programm folgen in Kürze.
Call for Papers
Senden Sie uns Ihre Beiträge für den 15. Band der Reihe „University-Society-Industry“. Wir suchen Impulse von technischen Skills bis hin zu Reflexion und Kreativität.
Neuerscheinung
uniMind-Publikation
Der 14. Band der Reihe „University-Society-Industry” ist unter dem Titel „KI trifft Arbeit. Wie künstliche Intelligenz die Arbeitswelt verändert” erschienen. 28 Autor*innen diskutieren darin, wie sich KI-vermittelte Veränderungsprozesse in der Arbeitswelt konkret gestalten.
In 14 Beiträgen werden anhand empirischer Daten Chancen und Problemfelder diskutiert, Vertrauen, Transparenz und Partizipation als zentrale Aspekte der aktuellen Transformationsprozesse analysiert und Impulse zur Gestaltung in konkreten Arbeitsbereichen entworfen. Die Autor*innen aus unterschiedlichen Fachbereichen betrachten dabei die Effekte aus technologischer, ethischer und sozialer Perspektive und ermöglichen so eine differenzierte Bestandsaufnahme der Auswirkungen von KI im Arbeitsleben.
Die Publikation steht open access zur Verfügung.










