LL.M. Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht

(Deutschsprachiges Studienprogramm)


Eckdaten im Überblick

Das LL.M.-Programm für Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht wurde von der Universität Wien als Universitätslehrgang gemäß § 56 Universitätsgesetz 2002 eingerichtet und wird von der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien durchgeführt.

Ausbildungsprofil:
Wirtschaftsjuristin/Wirtschaftsjurist mit europäischer und internationaler Ausrichtung.

Zielgruppe:
Zielgruppe sind Personen, die in rechtsberatenden oder rechtsprechenden Berufen, in international tätigen Unternehmen, in der Bundes- oder den Landesverwaltungen, in Interessenvertretungen oder in den Institutionen der Europäischen Union oder sonstigen europäischen und internationalen Organisationen tätig sind bzw. anstreben, dort tätig zu werden, und die umfassendes und praxisorientiertes Wissen im Europäischen und internationalen Wirtschaftsrecht benötigen.

Zulassungsvoraussetzungen:
Voraussetzung für die Zulassung ist ein erfolgreich abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften (Bakkalaureats-, Magister-, Diplomstudium) oder ein anderes erfolgreich abgeschlossenes Studium (Bakkalaureats-, Magister-, Diplomstudium) mit einer substantiellen rechtswissenschaftlichen Ausbildung (beispielsweise Betriebswirtschaftslehre). Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, haben zudem gute Kenntnisse der deutschen Sprache nachzuweisen.

Ausbildungsschwerpunkt:
Im Mittelpunkt der Ausbildung steht das international operierende Unternehmen und dessen Rechtsstellung im Europäischen Binnenmarkt und im internationalen Wirtschaftsverkehr. Vor diesem Hintergrund erfolgt eine fachliche breite Ausbildung zur Wirtschaftsjuristin bzw. zum Wirtschaftsjuristen mit europäischer und internationaler Ausrichtung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Europäischen Wirtschaftsrecht.