Zielgruppe

Digital-inklusive Kompetenzen sind in vielen Bereichen von großer Relevanz, beispielsweise für Kulturvermittler*innen, Unternehmer*innen (wie IT-Entrepreneurs*, App-Entwickler*innen, Programmierer*innen) und Pädagog*innen in allen Bildungsstufen sowie in der Erwachsenenbildung. Weiters lädt der Kurs auch Beschäftigte im öffentlichen Dienst (Ämter, Behörden, Verkehrsbetriebe u.a.) ein.

Der Zertifikatskurs richtet sich im Besonderen an Personen, die

  • sich im Bereich der Inklusion im Kontext von Digitalisierung (Internet, Robotik, Software u.a.m.) professionalisieren möchten, indem sie ihre Kenntnisse zur inklusiven nutzer*innenorientierten Technologieentwicklung und dem inklusiven Potenzial pädagogischer Medientechnologie auf den aktuellen Stand der Forschung bringen.
  • eine theoretisch und praktisch fundierte, konzeptuelle Expertise am Beispiel von Barrierefreiheit anstreben.

Teilnahmevoraussetzungen

  • Maturaabschluss und Nachweis einer mind. 2-jährigen Berufserfahrung
    oder
    Nachweis einer abgeschlossenen Hochschulausbildung (mind. 180 ECTS-Punkte)
  • Ausreichende Deutsch- und Englischkenntnisse für das Verständnis von deutsch- und englischsprachiger Fachliteratur und Vorträgen
  • Schriftliche Bewerbung mit Lebenslauf und einseitigem Motivationsschreiben