Lehrende / Vortragende

Modul 1

Direkt untenstehend finden Sie die Vorstellung des Lehrenden-Teams für Modul 1 im Masterprogramm Klinische Pharmazie. Hinweis: Das Verzeichnis wird derzeit noch laufend aktualisiert und erweitert. 

Mag. Martina Anditsch, aHPh

Mag. Martina Anditsch, aHPh ist seit über 25 Jahren klinische Pharmazeutin und leitet seit 9 Jahren die Krankenhausapotheke des Universitätsklinikum AKH Wien. In dieser Zeit wurde im AKH die klinische Pharmazie an fast allen Abteilungen erfolgreich etabliert. Eine Arzneimittelinteraktionsambulanz zur Überprüfung von Medikamentencocktails auch für Patienten aus dem niedergelassenen Bereich unter meiner Leitung eröffnet.
Seit ihrem Studium der Pharmazie ist es ihr ein Anliegen die Etablierung der klinisch pharmazeutischen Dienstleistung in ganz Österreich voranzutreiben. In zahlreichen Vorträgen zum effizienten Einsatz von Arzneimitteln versucht sie verschiedene Berufsgruppen des Gesundheitssystems für dieses Thema zu sensibilisieren.

Klinisch pharmazeutische Dienstleistung:
In Zeiten begrenzter Ressourcen im Gesundheitsbereich ist die Zusammenarbeit aller Gesundheitsberufe essentiell zur Erhaltung der Patientensicherheit unter Berücksichtigung ökonomischer Aspekte. Der qualitätssichernde und ökonomische Nutzen der klinischen Pharmazie ist dabei in zahlreichen internationalen Studien und nationalen Projekten eindeutig bewiesen. Der Input reicht von der Kompensation von Lieferengpässen bis hin zur Unterstützung bei allen arzneimittelrelevanten Fragestellungen vor Ort, bei Aufnahmecheck, Visitenbegleitung und Entlassungsmanagement. Die klinisch pharmazeutische Dienstleistung stellt nehmen der Logistik und Produktion die dritte essentielle Säule der Krankenhauspharmazie dar.
 

Mag. Dr. Stefan Deibl, MSc

Stefan Deibl ist seit 2014 in der Österreichischen Apothekerkammer beschäftigt, wo er seit 2019 die Fort- und Weiterbildungsabteilung leitet und davor als Referent in der Pharmazeutischen Abteilung tätig war.
Er studierte in Wien Pharmazie, verfasste seine Doktorarbeit zum Thema „Die Frage nach dem Phänomen Leben - Methodische Zugänge bei Schrödinger, Monod, Pross und Hegel“ (Advanced Theological Studies) und absolvierte das postgraduelle Masterstudium Clinical Pharmacy Practice an der Robert Gordon University in Aberdeen. Weiterbildungen im Bereich der Klinischen Pharmazie von der American Pharmacists Association.

Vorlesung Einheit „Klinische Pharmazie national und international“: Im Rahmen dieser Einheit wird ein Blick auf den nationalen und internationalen Kontext der klinischen Pharmazie gerichtet. Der Fokus liegt dabei auf rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen, sowie auf international tätigen Organisationen und unterschiedlichen Umsetzungen von klinisch-pharmazeutischen Dienstleistungen in verschiedenen Ländern.

Dr. Christina Dückelmann MSc, aHPh

Dr. Christina Dückelmann, MSc, aHPh ist Apothekerin und absolvierte ihr Pharmaziestudium an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Sie spezialisierte sich auf die Klinische Pharmazie, studierte und arbeitete in Australien, Schottland (MSc in Clinical Pharmacy, University of Strathclyde, Glasgow) und Deutschland. Seit 2002 verstärkt sie das Team der Landesapotheke in Salzburg, wo sie in der „Abteilung für Klinische Pharmazie und Arzneimittelinformation“ maßgebliche Impulse gesetzt hat. Dissertation an der Medizinischen Universität Wien auf dem Gebiet der Kardiologie. Seit 2018 baut sie die Klinische Pharmazie für die PharmaziestudentINNen der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg mit auf. 2013 absolvierte sie im Rahmen einer Bildungskarenz die Ausbildung zur TEH® (Traditionelle Europäische Heilkunde) -Praktikerin. Von Oktober 2014 bis Februar 2021 betrieb sie neben ihren klinischen Tätigkeiten eine Naturdrogerie und ein Zentrum der Pflanzenheilkunde in der Stadt Salzburg, „Botanicus Salzburg“.

Bei ihrem Vortrag zur „Interprofessionellen Ausbildungsstation (IPSTA)“ im Rahmen der Ringvorlesung des Masterprogramms Klinische Pharmazie wird es um die Vorstellung der in Salzburg durch Paracelsus Medizinische Universität und Salzburger Landeskliniken bzw. Landesapotheke 2023 etablierten Ausbildungsstation gehen, die in Österreich einzigartig ist und den Studierenden der Medizin und Pharmazie sowie Auszubildenden der Pflege die einzigartige Gelegenheit zur Betreuung echter PatientINNen im Rahmen ihres Klinikpraktikums gibt. Es soll aufgezeigt werden, wie der Tätigkeitsbereich der Klinischen PharmazeutINNen ausschaut und welchen Einfluss die IPSTA auf die Verbesserung der PatientINNensicherheit hat.
 

Mag. Franz Ferrari

Franz Ferrari ist seit 2019 als Referent der Rechts- und sozialpolitischen Abteilung der Österreichischen Apothekerkammer tätig. Seine Expertise liegt in den apothekenrelevanten Rechtsgebieten sowie in den politischen Entscheidungsprozessen im Gesundheitssystem. Seit 2022 erweiterte Herr Ferrari seinen Zuständigkeitsbereich und ist nun auch für die europäischen und internationalen Angelegenheiten der Österreichischen Apothekerkammer verantwortlich.

In der dritten Vorlesungseinheit tauchen die Studierenden in die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen der klinischen Pharmazie in Österreich ein. Sie erhalten einen Einblick in die aktuelle Gesetzeslage und erfahren mehr über die Schlüsselorganisationen und -institutionen, die im österreichischen Gesundheitssystem eine zentrale Rolle spielen. Die Studierenden lernen zudem die gesetzlich festgelegten Aufgaben von Apotheker:innen kennen und wie sich diese von den Tätigkeiten anderer Berufsgruppen im Gesundheitswesen abgrenzen. Abschließend erhalten die Studierenden einen Überblick über die Digitalisierungsschritte im Österreichischen Gesundheitssystem und wie diese in Zukunft als Arbeitsgrundlage der klinischen Pharmazie herangezogen werden könnten.

Mag. Sonja Guntschnig, MSc

Mag. Sonja Guntschnig, MSc studierte Pharmazie an der Karl-Franzens Uni in Graz mit studentischer Mitarbeit am RCPE (Research Center Pharmaceutical Engineering) und an der Abteilung für pharmazeutische Technologie. Ihre Diplomarbeit schrieb sie im Bereich klinischer Pharmazie im Raigmore Hospital in Inverness, Schottland. Danach ging sie Tätigkeiteb in mehreren öffentlichen Apotheken und in der Industrie nach.
Sie schloss das postgraduelle Masterstudium „Advanced Clinical Pharmacy Practice” an der Queen’s University in Belfast ab und arbeitete als PhD-Studentin im Bereich klinische Pharmazie an der Ulster University in Nordirland und dem Medicines Optimisation Innovation Centre (MOIC). Seit 2020 ist sie klinische Pharmazeutin am Tauernklinikum Zell am See und zuständig, für den Aufbau eines klinisch-pharmazeutischen Services.
Zusätzliche Tätigkeiten: Vortragende für Medikationsmanagement für die Apothekerkammer; Vortragende für klinische Pharmazie an der Uni Wien; Vortragende für Pharmakologie für Pflegeberufe an der Tauernakademie; Autorin für diverse Fachartikel; VAAÖ (Verband Angestellter Apotheker Österreichs) Landesgruppenobfrau für Salzburg; Consultant für die Ulster University in Nordirland; Mitarbeit bei diversen wissenschaftlichen Gruppen und Projekten.
 

Mag. Dr. Elisabeth Kretschmer, aHPh

Mag. Dr. Elisabeth Kretschmer, aHPh studierte Pharmazie an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, Dissertation an der Ludwig- Maximilians-Universität München. Sie machte langjährige Berufserfahrung als öffentliche Apothekerin und Krankenhausapothekerin in Deutschland und Österreich. Zwischen 2002 und 2014 arbeitete sie als Apothekenleiterin der Apotheke der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt Etablierung von Klinisch-Pharmazeutischen Dienstleistungen im Krankenhaus (pharmazeutische Arzneimittelanamnese, Medikationsanalyse, Medikamentencheck bei Aufnahme und Entlassung). 2015 – 2019 führte sie zwei multiprofessionellen Projekten (Zusammenarbeit der öffentlichen Apotheker:innen mit Pflegepersonal und Ärzt:innen) zur Verbesserung der Pharmazeutischen Betreuung und der Arzneimitteltherapiesicherheit der Bewohner:innen von Senioren- und Pflegeheimen im Salzburger Pongau und Pinzgau durch. Seit 2020 ist sie Externe Lehrende an der PMU Salzburg im Studiengang Pharmazie (Laborwerte, Angewandte Pharmakologie, Arzneimitteltherapie im Alter).  

Mag. pharm. Anton Kreuzer

Studierte Pharmazie an der Universität Wien (2012). Nach anschließendem Aspirantenjahr ist er seit mehr als 10 Jahren in einer öffentlichen Apotheke in Wien mit Schwerpunkt Rezeptur, Pharmakogenetik und Medikationsanalyse tätig.

Es folgten verschiedene Fortbildungen im Bereich Medikationsmanagement sowie die Teilnahme am Pilotprojekt „Medikamente im Griff“ in Kooperation der UNIQA-Versicherung und der Österreichischen Apothekerkammer (2016-2017).

Seit Frühling 2023 durch die Teilnahme am Pilotprojekt Medikationsanalyse in Öffentlichen Apotheken mit der pharmazeutischen Betreuung von knapp zwei Dutzend Patienten beschäftigt.

Mag. pharm Karoline Mödlhammer

Mag.pharm Karoline Mödlhammer studierte Pharmazie an der Leopold -Franzens-Universität in Innsbruck und absolvierte ihre Diplomarbeit in der Abteilung für Pharmakologie und Toxikologie. Ihr Aspirantenjahr leistete sie in der Landesapotheke Salzburg in der öffentlichen Apotheke und der Arzneimittelproduktion. Seit 2020 ist sie als Apothekerin der Landesapotheke Salzburg im Bereich Arzneimittellogistik und als klinische Pharmazeutin in der Abteilung für Chirurgie und Gefäßchirurgie tätig. Darüber hinaus ist sie Mitglied des klinischen Ernährungsteams und stellvertretendes Mitglied in der Ernährungskommission der Salzburger Landeskliniken.

Mag. Fiona Nagele, MSc, aHPh

Mag. pharm. Fiona Nagele, MSc, aHPh studierte Pharmazie an der Karl-Franzens-Universität Graz. Ihre Diplomarbeit mit klinisch-pharmazeutischem Schwerpunkt schrieb sie am Frankston Hospital in Australien und absolvierte ihr Aspirantenjahr u.a. am LKH-Universitätsklinikum Graz. Einige Jahre arbeitete sie in einer öffentlichen Apotheke in Wien. 2018 machte sie ihren Masterabschluss mit Auszeichnung am University College London in „Clinical pharmacy, international practice and policy“ und ging einer Tätigkeit im Royal Brompton and Harefield NHS Foundation Trust mit Schwerpunkt ambulanter pharmazeutischer Betreuung von Herz- und Lungen-Transplantpatient*innen nach. Seit 2018 ist sie berufsberechtigte Apothekerin im Vereinigten Königreich. 2018 war sie Teil eines Medikationsmanagement-Projekt mit Gehörlosen in Wien und seit 2019 klinische Pharmazeutin mit kardiovaskulärer Spezialisierung am Universitätsklinikum Wien. 2021 schloss sie die postgraduelle Weiterbildung zur Fachapothekerin für Krankenhauspharmazie mit Fachbereichsarbeit zum Thema DOAK-Fehldosierungen ab. Vorträge und Kongressbeiträge hielt sie u.a. beim CPCongress 2018 in London, FIP Congress 2018 in Glasgow, ESOT Congress 2019 in Kopenhagen, Apokongress 2021 und 2022, EAHP Kongress 2022 in Wien und Anticoagulation Forum 2023 in San Francisco. Sie veröffentlichte diverse klinisch-pharmazeutische Artikel und arbeitet als Reviewerin beim European Journal of Hospital Pharmacy mit. Seit 2023 lehrt sie für das Masterstudium Pharmazie an der Uni Wien.

Mag. Alexander Schmidt-Ilsinger, MSc

Mag. Alexander Schmidt-Ilsinger, MSc studierte Pharmazie an der Universität Wien und war nach Abschluss des Studiums die ersten 3,5 Jahre inkl. seines Aspirantenjahrs in einer Öffentlichen Apotheke in Niederösterreich (Bezirk Korneuburg) tätig. Von 2019-2023 war er in der Anstaltsapotheke zum Granatapfel der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt, vor allem in den Bereichen Klinische Pharmazie und Logistik, aber auch in der dazugehörigen Öffentlichen Apotheke, beschäftigt. In dieser Zeit schloss er das berufsbegleitende Masterstudium „Clinical Pharmacy Practice“ an der Robert Gordon University in Aberdeen (2018-2020) ab. Wichtige Projekte im Bereich der Klinisichen Pharmazie waren zu dieser Zeit eine abteilungsübergreifende Implementierung der ESC-Dyslipidämie-Leitlinie 2019 und ein Projekt zur Delirprävention bei unfallchirurgischen Risikopatient:innen. Seit Februar 2023 ist er als Referent der Fort- und Weiterbildungsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer tätig und dort u.a. mit der fachlichen Betreuung des Pilotprojekts Medikationsanalyse in Öffentlichen Apotheken in Wien betraut. 
 

Mag. Peter Schneider, MA

Peter Schneider studierte an der Universität Wien Volkswirtschaftslehre und Internationale Entwicklung. Aufgrund seines Interesses für angewandte ökonomische Fragestellungen setzte er seine Ausbildung mit dem europäischen Master of Economics of International Trade und European Integration fort. Derzeit absolviert er berufsbegleitend ein Doktoratsstudium in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an der Wirtschaftsuniversität Wien. Im Rahmen seiner Doktorarbeit untersucht in welchem Ausmaß die Preisentwicklungen von patentabgelaufenen biologischen Produkten durch regulatorische Maßnahmen der Arzneimittelpolitik beeinflusst werden.

Seit 2013 arbeitet Peter Schneider an der Gesundheit Österreich GmbH als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter zu pharmaökonomischen Themen. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Arzneimittelpreise, Arzneimittelerstattung, Vergleich europäischer Arzneimittelsysteme und Maßnahmen der Arzneimittelpolitik. Im Rahmen seiner Arbeit an der GÖG koordiniert er nationale und europäische Projekte u.a. leitet er derzeit das Projekt zur Europäischen Arzneimittelpreisdatenbank EURIPID. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeiten ist die wissenschaftsbasierte Prozessbegleitung zu den Themen Arzneimitteln und Impfungen in der Zielsteuerung Gesundheit. Er ist Teammitglied des WHO-Kooperationszentrums für Arzneimittelpreisbildung und -erstattung an der GÖG.

Von März bis Juni 2020 unterstützte Peter Schneider die Test-Taskforce im COVID-19-Krisenstab des Gesundheitsministeriums. Von November 2020 bis Mai 2021 leitete er den Sachbereich 2 zu Lage und Maßnahmenentwicklung. Zusätzlich ist er Mitglied der Austrian Health Economics Association (ATHEA) und präsentiert regelmäßig auf Fachkonferenzen oder in Weiterbildungsseminaren.

Lehrveranstaltung im Masterprogramm: SE Kommunikation mit wesentlichen Stakeholdern im Gesundheitswesen in Modul 1 des Masterprogramms Klinische Pharmazie

Ap.Prof.Priv.Doz. Dr.med.univ., Dr.scient. Christian Schörgenhofer

Dr. Mag. Gunar Stemer, aHPh

Studierte Pharmazie an der Universität Wien und ist seit 2006 als Apotheker in der Anstaltsapotheke des Universitätsklinikums AKH Wien tätig. Er promovierte 2011 zum Thema Renal Clinical Pharmacy Services und evaluierte dabei den Nutzen einer klinisch-pharmazeutischen Betreuung bei Patient*innen mit Nierenerkrankungen. Er leitet seit 2015 die Abteilung für Arzneimittelinformation und Klinische Pharmazie innerhalb der Anstaltsapotheke und ist 2017 auch stellvertretender Apothekenleiter. 2016 absolvierte er einen Master in Business Administration im Bereich Health Care Management und schließt im Herbst 2023 sein Public Health Masterstudium ab. Als Mitglied des Fortbildungsausschusses der Österreichischen Apothekerkammer und der Weiterbildungskommission österreichischer Krankenhausapotheker engagiert er sich in den Bereichen Fort- und Weiterbildung. Dr. Stemer hält regelmäßig Vorträge und Workshops zu klinisch-pharmazeutischen Themen und hält mehrere Lehraufträge. Er ist weiters Co-Editor des European Journal of Hospital Pharmacy, stellvertretender Vorsitzender des wissenschaftlichen Komitees der European Association of Hospital Pharmacy und Erst- und Co-Autor von mehr als 40 klinisch-pharmazeutischen Publikationen.

Prof. Dr. Anita Weidmann

Modul 2

Zur Vorstellung des Lehrenden-Teams für Modul 2 im Masterprogramm Klinische Pharmazie inkl. Kurzbeschreibung der jeweiligen Lehrveranstaltungsinhalte gelangen Sie hier: Lehrende (univie.ac.at)

Modul 2 kann auch ausgekoppelt als Zertifikatsprogramm Klinische Pharmazie - Medikationsanalyse absolviert werden.

Modul 3 und Modul 4

Zur Vorstellung des Lehrenden-Teams für die Module 3 und 4 im Masterprogramm Klinische Pharmazie inkl. Kurzbeschreibung der jeweiligen Lehrveranstaltungsinhalte gelangen Sie hier: Lehrende (postgraduatecenter.at)

Die Module 3 und 4 können zusammen auch ausgekoppelt als Zertifikatsprogramm Medikationsmanagement und Arzneimitteltherapiesicherheit absolviert werden.