Stimmen der Teilnehmer*innen


Mehrsprachigkeit und Faszination Sprache

Die beiden Absolventinnen Verena und Claudine unterhalten sich im neuen Video über ihre Beweggründe, den Zertifikatskurs zu besuchen. Ihr beruflicher Background könnte unterschiedlicher nicht sein: Während Verena bereits mehrere Sprachen auf Lehramt studiert hat, kommt Claudine mit ihrem Jus- und Internationale-Entwicklung-Studium eigentlich aus einem ganz anderen Bereich. Beide haben aber auch einiges gemeinsam: Mehrsprachigkeit, Reiselust und die Faszination für Sprache. Diese haben schließlich ihr Interesse am Zertifikatskurses "Deutsch als Zweit- und Fremdsprache unterrichten" geweckt. Welche Beweggründe es noch gibt, erzählen Verena und Claudine in diesem Video.

Yasemin Uysal im Wordrap

Deutsch als Zweit- und Fremdsprache unterrichten bedeutet für mich ...
... nicht nur Menschen die deutsche Sprache zu „erklären“, sondern sie auf ihrem Weg, eine neue Sprache kennenzulernen, tatkräftig zu unterstützen sowie sie zu motivieren, um so gemeinsam mit den Lernenden in die Welt der deutschen Sprache eintauchen zu können.

Der lustigste Moment im Kurs ...
... kann eigentlich gar nicht explizit genannt werden, da es im Laufe der zwei Semester einige schöne und lustige Momente gegeben hat, an die ich mich noch lange erinnern werde.

Das interessanteste Thema ...
... war für mich primär das Einsetzen authentischer Materialien im Unterricht ... ebenso die Umsetzung der Mehrsprachigkeit, sowie der „richtige“ Umgang mit Fehlern im Unterricht.

Völlig unerwartet war ...
...,dass mein Praktikum noch viel besser als erwartet verlaufen ist.

7 Fragen an eine Absolventin

Eine Absolventin über spannende Inhalte, berufsbegleitendes Studieren und die Zukunft von DaZ/DaF aus ihrer persönlichen Sicht.

"Gruppendynamik Highlight im Kurs"

Die zwei Absolventinnen Verena und Claudine betonen im Gespräch über den Zertifikatskurs die Vielfalt und die Gruppendynamik im Kurs: „So viele unterschiedliche Persönlichkeiten und Menschen sind zusammengekommen, sowohl von der Profession als auch vom Alter und den Erfahrungen her.“ Das Besondere am Kurs sei, dass hier Teilnehmer*innen mit und ohne Unterrichtserfahrung zusammenkommen und sich untereinander austauschen würden. Viele angehende DaZ-/DaF-Lehrkräfte hätten selbst einen DaZ-Hintergrund, was von den Absolventinnen als sehr bereichernd empfunden wurde. Auch die geknüpften Kontakte und geschlossenen Freundschaften während des Kurses wurden von den beiden im Gespräch besonders hervorgehoben.

Johannes Schwaiger im Wordrap

DaZ/DaF ist ...
... ein – meiner Meinung nach – lustiges Kürzel für zwei Fächer, die mich angesichts der schieren Vielfalt der Themen- und Handlungsfelder im Kontext des Deutschlernens und Deutschlehrens von der ersten Minute an begeisterten und bei denen es immer etwas Neues zu entdecken gibt.

Der lustigste Moment im Kurs ...
... dem noch viele weitere folgen sollten – führte mich als Oberösterreicher, im Rahmen der Förderung von Mehrsprachigkeit und des Unterrichts in "Vorarlbergerisch" und "Japanisch" auf ungewohntes Terrain, besser gesagt aufs Glatteis – Stichwort: I iss gern Schoki und dia befindat sich uf minam Nachtkäschtle/ [tschokoreeto ga daiskii to kore wa wataschi no naito desku ni arimas ...], oder so ähnlich!

Das interessanteste Gespräch ...
... als solches gab es nicht. In einer eingeschworenen Gruppe wie der unsrigen, ist jedes Gespräch – vom Smalltalk unter Kollegen bzw. Kolleginnen bis zum Experten- bzw. Expertinnengespräch – eine enorme Bereicherung für mich.