Aktuelles aus dem Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht

Abschlussfeier des Universitätslehrgangs

Am 3. Mai 2022 fand im großen Festsaal der Universität Wien die gemeinsame Abschlussfeier der Universitätslehrgänge „Informations- und Medienrecht“, „Steuerrecht und Rechnungswesen“ und „Wohn- und Immobilienrecht (LL.M./MLS) “ statt.

Die Lehrgangsleiter Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó und Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner begrüßten die Absolvent*innen der Universitätslehrgänge, dankten für das Engagement im vergangenen Studienjahr und wünschten ihnen für den neuen Abschnitt alles Gute.

In der Festansprache wies Univ.-Prof. Dr. Franz Stefan Meissel, Vizedekan und Studienprogrammleiter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, auf die Bedeutung der Universitätslehrgänge als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis hin. Die rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien ist mittlerweile die größte im deutschsprachigen Raum und erlaubt daher ein breites Angebot an Disziplinen. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Universitätslehrgängen wieder, die diesen hohen Praxisbezug aufweisen.

Univ.-Prof. Dr. Franz Stefan Meissel dankte im Namen der rechtswissenschaftlichen Fakultät den Lehrgangsleitern Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó und Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner, LL.M. sowie den jeweiligen Program ManagerInnen für ihre Tätigkeit.

Nach dem traditionellen "Gaudeamus igitur" konnten die neuen „Master of Laws“ im Arkadenhof der Universität Wien mit einem Glas Sekt anstoßen.


Rückblick auf die Podiumsdiskussion: Digitale Grundrechte von Kindern und Jugendlichen

Der Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht, die wissenschaftliche Interessensgemeinschaft IT-LAW.AT und das Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht luden zur  Veranstaltung "Digitale Grundrechte von Kindern und Jugendlichen" ein. 

Diese fand am 13. Juni, von 18 bis 20 Uhr im Dachgeschoß der Rechtswissenschaftlichen Fakultät (Schottenbastei 10-16, 1010 Wien) statt und wurde zeitgleich via Youtube übertragen.

Im Rahmen der Begrüßung durch Mariana Alicia Rissetto (Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht, Universität Wien) präsentierte sie das Projekt „privacy4kids“, das Kinder mit altersgerechten Videos für das Thema Datenschutz sensibilisieren möchte. Nach zwei Beispielvideos folgte eine Grußnachricht durch den Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit in Bonn, Ulrich Kelber. Er wies auf auch kindgerechte Publikationen wie Pixi-Bücher hin.

Nach der Begrüßung durch Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó (Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht, Universität Wien) diskutierten:

Gemeinsam betonten die Vortragenden die Bedeutung, Kindern und Jugendlichen ihre digitalen Rechte bewusst zu machen und ihnen auch den Wert ihrer Daten zu vermitteln. Neben der Einbeziehung von aktuellen digitalen Angeboten (TikTok) bedarf es auch einer Auseinandersetzung in den Schulen. Die Rechtsanwaltskammer Wien unterstützt hier die Bildungsdirektion beispielsweise aktuell im dem Projekt „Anwalt macht Schule“. In der anschließenden Diskussion wurde die Relevanz des Themas herausgestrichen und beim Get-together weiter vertieft.

Alle im Projekt „privacy4kids“ erstellten Videos finden Sie hier zum Ansehen (und Weiterverbreiten).

Vor Ort & via Youtube. Foto: Markus Holzweber

Das Podium. Foto: Markus Holzweber


Stipendium: Chance für junge Juristinnen und Juristen

Die Tageszeitung "Die Presse" vergibt einen Freiplatz für den Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht. Das Stipendium für das Lehrgangsjahr 2022/2023 deckt die Gebühren in der Höhe von 11.600 Euro ab.

Zielgruppe: Juristinnen und Juristen bis 30 Jahre

Bewerbungen für dieses Stipendium sind bis 31. August 2022 an das Postgraduate Center der Universität Wien, Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht (Spitalgasse 2/Hof 1, 1090 Wien) per E-Mail an informationsrecht@univie.ac.at möglich. 

Bitte legen Sie Ihrer Bewerbung folgende Unterlagen bzw. Dokumente bei: Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Publikationsliste, Qualifikationsnachweise, Empfehlungsschreiben, Bestätigungen über Auslandssemester, Fortbildungen etc.

Zum Artikel in der Zeitung "Die Presse"


Wir gratulieren unseren Absolvent*innen!

Am 3. Mai 2022 fand im großen Festsaal der Universität Wien die gemeinsame Abschlussfeier der Universitätslehrgänge „Informations- und Medienrecht“, „Steuerrecht und Rechnungswesen“ und „Wohn- und Immobilienrecht (LL.M./MLS) “ statt.

Die Lehrgangsleiter Nikolaus Forgó ("Informations- und Medienrecht") und Helmut Ofner ("Wohn- und Immobilienrecht") begrüßten – auch im Namen von Sabine Kirchmayr-Schliesselberger ("Steuerrecht und Rechnungswesen") – die Absolvent*innen der Universitätslehrgänge, dankten für das Engagement im vergangenen Studienjahr und wünschten ihnen für den neuen Abschnitt alles Gute.

In der Festansprache wies Univ.-Prof. Dr. Franz Stefan Meissel, Vizedekan und Studienprogrammleiter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, auf die Bedeutung der Universitätslehrgänge als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis hin. Die rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien ist mittlerweile die größte im deutschsprachigen Raum und bietet daher ein breites Spektrum an juristischen Ausbildungsschwerpunkten. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Universitätslehrgängen wieder, die diesen hohen Praxisbezug aufweisen.

Univ.-Prof. Dr. Franz Stefan Meissel dankte im Namen der rechtswissenschaftlichen Fakultät den anwesenden Lehrgangsleitern Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó und Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner, LL.M. sowie den jeweiligen Program Manager*innen für ihre Tätigkeit.

Nach dem traditionellen "Gaudeamus igitur" konnten die neuen „Master of Laws“ im Arkadenhof der Universität Wien mit einem Glas Sekt anstoßen.
 

Gruppenbild der Absolvent*innen der Universitätslehrgänge Informations- und Medienrecht, Steuerrecht und Rechnungswesen sowie Wohn- und Immobilienrecht. © Robert Harson

Die Absolvent*innen des Universitätslehrgangs Informations- und Medienrecht mit Lehrgangsleiter Nikolaus Forgó. © Robert Harson


LL.M.-Stipendien der Universität Wien

Die Universität Wien vergibt wieder LL.M.-Stipendien, die Ausschreibung läuft von 4. Mai bis 31. Mai.

Die budgetären Mittel stammen aus den Mitteln der Hochschulstipendienstiftung für Hörer der Rechte an der Wiener Universität, welche einmal jährlich (jeweils am Ende des Sommersemesters) für das jeweils kommende Studienjahr vergeben werden. Es handelt sich dabei um einen Einmalbetrag.

Die Voraussetzungen sind u.a. ein abgeschlossenes Studium der Rechtswissenschaften an einer Universität im Ausland und besonders guter Studienerfolg.

Erforderliche Unterlagen:

  1. Ausgefülltes Antragsformular (Formular abrufbar unter folgendem Link: studienpraeses.univie.ac.at/stipendien/)
  2. Lebenslauf
  3. Eigendarstellung der fachlichen Qualifikation, Karrierepläne inkl. Begründung für das Studienvorhaben (max. zwei Seiten)
  4. Ein Empfehlungsschreiben eines Universitätslehrers*einer Universitätslehrerin
  5. Nachweis über erforderliche Sprachkenntnisse
  6. Aufnahme in den LL.M.-Lehrgang an der Universität Wien (bis 31. Mai 2022) inkl. Angabe der Kosten des LL.M.-Lehrganges
  7. Abschlusszeugnis und Sammelzeugnis des Studiums der Rechtswissenschaften von der Universität im Ausland
  8. Angabe von weiteren Stipendien (inkl. Höhe des Betrages) welche von dritter Seite erhalten bzw. angesucht wurden

Weitere Informationen und Antragstellung: https://studienpraeses.univie.ac.at/stipendien/llm-stipendien/


Mittagessen

Am 14. Mai sorgte die wissenschaftliche Interessensgemeinschaft IT-LAW.AT mit einer Einladung zum gemeinsamen Mittagessen für eine gelungene Abwechslung zwischen den Lehrveranstaltungsblöcken, die rechtsvergleichende Fragen des Informations- und Medienrechts sowie aktuelle Hacking- und Angriffstechniken umfasst haben. Präsidentin Mag. Alexandra Schrott, LL.M. und Vizepräsident Mag. Florian Schnurer, LL.M. stellten den Verein und sein Tätigkeitsspektrum vor. Für Teilnehmer*innen des Lehrgangs ist die Mitgliedschaft im ersten Jahr gratis. 

 


Neuerscheinung: Kartellrechtliche Bewertung von Geoblocking

In seiner Masterthese beschäftigte sich Johannes Kropej mit den technischen Grundlagen von Geoblocking und den Umgehungsmöglichkeiten mittels VPN, Anonymisierern oder Proxy-Einsätzen. Diese liegt nun als Band 8 in der Reihe Informations- und Medienrecht (Verlag danzig & unfried) vor. Da Geoblocking den Zugriff auf Inhalte aufgrund des geographischen Standorts des Nutzers sperrt, verhindert es den freien grenzüberschreitenden Wettbewerb. Kropej untersucht, ob und unter welchen Voraussetzungen eine unternehmerische Vereinbarung über Geoblocking-Maßnahmen eine verbotene wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung (Art 101 AEUV) darstellt. Zudem setzt er sich kritisch mit der Freistellung bzw. Kernbeschränkung vertikaler Geoblocking-Maßnahmen nach der Vertikal-GVO auseinander. 


Johannes Kropej 
Kartellrechtliche Bewertung von Geoblocking
76 Seiten
2022
danzig & unfried (Verlag)


Förderungen

netidee Science finanziert von der Internet Stiftung fördert grundlagenwissenschaftliche Forschungsprojekte mit Schwerpunkt Internet in Österreich und dafür erforderliche Technologien und Methoden. Die Einreichung ist im Rahmen eines FWF Einzelprojekts oder FWF ESPRIT Projekts bis 12. April 2022 möglich.
 
Zusätzlich fördert Netidee kleinere Projekte (bis EUR 50.000) und Stipendien (bis EUR 10.000) für Ihre Abschlussarbeit - egal ob Diplom-/Masterarbeit oder Dissertation/PhD.

Einreichfrist 11. Juli 2022

netidee | Österreichs große Internet-Förderaktion


Zweiter Vorbereitungskurs zur CIPP/E-Zertifizierung erfolgreich abgeschlossen

Certified Information Privacy Professional/Europe (CIPP/E)

In Zusammenarbeit mit dem EYECOON PrivacyTrainingCenter konnte zum zweiten Mal ein Online-Lehrgang für Studierende der Universität Wien organisiert werden. Dieser dient zur Vorbereitung auf die Zertifizierung zum "Certified Information Privacy Professional/Europe (CIPP/E)" der International Association of Privacy Professionals (IAPP).

Der Lehrgang umfasste insgesamt elf Module, die von den Vortragenden Dr. Andreas Zavadil (Referent bei der österreichischen Datenschutzbehörde) und Rudolf Periny (Firma EYECOON) begleitet wurden.  30 Teilnehmer*innen haben an den einzelnen Modulen teilgenommen und den Kurs mit einem Repetitorium am 3. Februar 2022 beendet. Rudolf Periny hob die Zusammensetzung der Gruppe positiv hervor, die sich einerseits aus Studierenden des Regelstudiums und andererseits aus Studierenden des Universitätslehrgangs Informations- und Medienrecht zusammengesetzt hat. „Dadurch war ein intensiver Austausch möglich und junge Studierende konnten von den Erfahrungen der bereits im Berufsleben stehenden Studierenden profitieren.“ Nikolaus Forgó, der auch am Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht lehrend tätig ist, ergänzt: „Ich freue mich, dass es  gelungen ist, erneut einen niederschwelligen und für die Studierenden kostenlosen Zugang zu dieser international anerkannten Zertifizierung zu organisieren.“


seit 1999: informationsrecht.univie.ac.at


Ars Boni: neue Folge

Die Lehrgangsabsolventin Mag. Julia Haas, LL.M. war am 21. Dezember beim Podcast Ars Boni zu Gast und hat gemeinsam mit Univ. Prof. Dr. Nikolaus Forgó über Internet, Technology & Free Speech diskutiert. Zur Folge geht es hier: Ars Boni 228: Internet, Technology & Free Speech: Automated Moderation of COVID-19 Disinformation - YouTube


Das TKG 2021 - Diskussionsrunde

Mit 28. 10. 2021 wurde das TKG 2021 kundgemacht (BGBl. I Nr. 190/2021). Es ist mit 1. 11. 2021 in Kraft getreten. Am 29. November 2021 diskutierten wir daher (erneut) unter der Moderation von Lehrgangsleiter Nikolaus Forgó ab 10.00 Uhr live über Youtube. Wir freuten uns sehr, folgende Expert*innen (wieder) ganz herzlich begrüßen zu dürfen und mit Ihnen über die neuen Entwicklungen zu diskutieren:

  • Lukas Feiler (Baker McKenzie)
  • Marielouise Gregory (A1 Telekom Austria AG)
  • Andreas Ney (Fachverband d. Telekommunikations- und Rundfunkunternehmungen)
  • Georg Serentschy (Serentschy Advisory Services GmbH)  
  • Harald Kapper (Internet Service Provider Austria)
  • Klaus Steinmaurer (Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH)
  • Daniela Zimmer (Arbeiterkammer Wien)

Das Event wurde live über unseren Youtube-Channel gestreamt.

Link zur Aufzeichnung: https://youtu.be/9Tf2bJjB3Oc

Inhaltlich wurden Vor- und Nachteile des Telekommunikationsgesetz 2021 diskutiert, wessen Implementierung sich wesentlich verzögert hat. Allgemein wurden die Veränderungen des ursprünglichen Ausgangsentwurfs zum jetzigen Gesetz als positiv empfunden, auch wenn im Gesetz nach wie vor Bremsklötze enthalten sind, an denen noch viel gearbeitet werden muss.


Abschlussfeier der Universitätslehrgänge Informations- und Medienrecht

Am 18. Oktober 2021 fand im großen Festsaal der Universität Wien die gemeinsame Abschlussfeier der Universitätslehrgänge „Informations- und Medienrecht“ und „Wohn- und Immobilienrecht (LL.M./MLS) “ statt.

Die Vizerektorin Schnabl begrüßte die Absolvent*innen der zwei Universitätslehrgänge und zeigte sich erfreut, dass es gelungen ist, erneut eine lehrgangsübergreifende akademische Abschlussfeier zu organisieren.

In der Festansprache wies Univ.-Prof. Dr. Franz Stefan Meissel, Vizedekan und Studienprogrammleiter der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, auf die Bedeutung der Universitätslehrgänge als Bindeglied zwischen Wissenschaft und Praxis hin. Die rechtswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien ist mittlerweile die größte im deutschsprachigen Raum und erlaubt daher ein breites Angebot an Disziplinen. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den Universitätslehrgängen wieder, die diesen hohen Praxisbezug aufweisen.

Im Times Higher Education Rankings 2021 wurde die Universität Wien im Bereich “Law” auf Platz 85 aller Universitäten gereiht. Auch europäischer Ebene bedeutet dies den 18. Platz. Im Bereich Forschung wurde das Juridicum weltweit sogar auf Plazt 38 gereiht (Platz 8 in der EU).

Univ.-Prof. Dr. Franz Stefan Meissel dankte im Namen der rechtswissenschaftlichen Fakultät den Lehrgangsleitern Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó und Univ.-Prof. Dr. Helmut Ofner, LL.M. sowie den jeweiligen Program ManagerInnen für ihre Tätigkeit.

Nach dem traditionellen "Gaudeamus igitur" konnten die neuen „Master of Laws“ im Arkadenhof der Universität Wien mit einem Glas Sekt anstoßen.

© Robert Harson


Start des Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht

Am 1. Oktober 2021 wurde mit den ersten Lehrveranstaltungen zu informationstechnischen Grundlagen der neue Jahrgang des Universitätslehrgangs Informations- und Medienrecht eröffnet. Bedingt durch die unsicheren Rahmenbedingungen und dem Gebot der Vorsicht werden die ersten Blöcke in digitaler Form abgehalten. Präsenzeinheiten werden allenfalls unter den jeweils aktuellen Coronaregeln an der Universität durchgeführt.

 


IT-LAW.AT feiert 20 Jahre

Die wissenschaftliche Interessensgemeinschaft IT-LAW.AT, die von Absolvent*innen des Universitätslehrgangs Informations- und Medienrecht (damals noch „Informationsrecht und Rechtsinformation“) gegründet wurde, feiert 2021 das 20 jährige Bestehen.

Wir gratulieren sehr herzlich!


IT-LAW.AT Fußballturnier

Beim 30. und voraussichtlich letzten IT-LAW.AT Fußballturnier am 17.9.2021 im Sportcenter Donaucity konnten sich die Berater der TMF-Groupgegen die Anwälte von Deloitte Jank Weiler in einem packenden Finale mit 5:3 durchsetzen. Die Mannschaft von IT-LAW.AT belegte den 10. Platz.


Neuerscheinungen

Der Verlag "danzig & unfried" bietet Studierenden des Universitätslehrgangs "Informations- und Medienrecht" die Möglichkeiten, Masterthesen in Buchform zu veröffentlichen. Diese werden somit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die Reihe "Informations- und Medienrecht" besteht mittlerweile aus 7 Bänden.

Band 6 von Marek Gerhalter überblickt umfassend die Ausgestaltung internationaler Datentransfers. Sein Hauptaugenmerk richtet sich auf die Bestimmungen des Kapitels V der DSGVO, daneben betrachtet er die Regelungen zum internationalen Datentransfer im Anwendungsbereich der DSRL-PJ sowie deren Umsetzung in der österreichischen Rechtsordnung. Die Arbeit finden Sie hier.

Band 7 von Elke Lhotak (geb. Schnötzinger)  konzentriert sich auf die Haftungsregelungen für Meinungsäußerungen im Internet und subsumiert zu diesem Zweck die Begrifflichkeiten sowie aktuelle politische und technische Entwicklungen unter das rechtliche vorhandene Regime. Die Arbeit finden Sie hier.

Publikation von Marek Gerhalter zur Ausgestaltung internationaler Datentransfers.

Publikation von Elke Lhotak zur Meinungsfreiheit im Internet.


Podcast Ars Boni

Am Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht hat Lehrgangsleiter Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó einen Podcast „Ars Boni“ eingerichtet, der sich u.a. mit Fragen des Einflusses der COVID-19-Entwicklungen auf das Rechtssystem beschäftigt.
 
Auch Lehrgangsabsolventen kamen und kommen darin zu Wort:
 

  • Gabor Polyak (Jahrgang 2005/06) über "Legal implications of Covid-19 in Hungary" (live-stream)
  • Matthias Ebneter (Jahrgang 2003/04) über "Legal implications of Covid-19 in Switzerland" (live-stream)
  • Polyák Gábor (Jahrgang 2005/06) über "Update: Legal impact of Covid19 in Hungary" (live-stream)
  • Anna Wallner (Jahrgang 2009/2010) über Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen Journalismus und Rechtswissenschaft, individuelle Karriereplanung und Trends der Digitalisierung in Recht und Politik(live-stream)
  • Cornela Wesenauer (Jahrgang 2017/18) über "Auswirkungen von Corona auf das Insolvenzrecht" (live-stream)

 

 

Logo Podcast Ars Boni


Brush-Up-Seminar 2021

Alle zwei Jahre erlauben wir uns, zum nächsten Brush-Up Seminar einzuladen. Der Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht und die wissenschaftliche  Interessensgemeinschaft IT-LAW.AT veranstalten dieses Auffrischungsseminar für Absolvent*innen des Universitätslehrgangs sowie für Mitglieder von IT-LAW.AT.

Dieses Seminar fand am Freitag 16. April und Samstag 17.  April zu aktuellen Fragen des Informationsrechts statt. Es wurden wieder Updates zum Datenschutz-, Telekommunikations-, Urheber- und Medienrecht gegeben. Bedingt durch die anhaltende Corona-Pandemie haben wir das Seminar online abgehalten und nicht in der Wachau veranstaltet. Um dennoch einen Wachau-Bezug zu schaffen, haben wir allen Teilnehmer*innen eine Wachau-Schmankerlbox mit der Post zukommen lassen. 

 

Brush-Up-Seminar in der Wachau


Digitalisierung wirkt: Wer beherrscht unsere Daten?

Die Alumna der Universität Wien und des Universitätslehrgangs "Informations- und Medienrecht" Silke Graf und IT-Rechtsexperte Nikolaus Forgó bringen ihre Expertise in aktuelle Debatten ein. Im Interview sprechen sie über Datensouveränität, digitale Tools im Rechtsalltag und Anforderungen an zukünftige Jurist*innen.

Zum Medienportal der Universität Wien


Herzlichen Glückwunsch!

Wir gratulieren unserer Alumna, Claudia Gabauer (Jahrgang 2016/17) zum Manz-Autorenpreis! Sie hat mit Gerald Trieb das erste Live-Webinar des Manz-Verlages abgehalten. 

Weitere Informationen: https://www.manz.at/rechtaktuell/autor-des-monats/autorenpreise/2020

Alumna, Claudia Gabauer (Jahrgang 2016/17) mit dem Manz-Autorenpreis

Preisübergabe durch Elisabeth Smejkal-Hayn an Claudia Gabauer. Foto: Martin Steiger


IT-LAW.AT Symposium "Staat vs. Internet: Das Ende von Hass im Netz?" am 19. November

Am 19. November 2020 fand das diesjährige IT-LAW.AT-Symposium statt. Die wissenschaftliche Interessensgemeinschaft IT-LAW.AT, die von Absolventinnen und Absolventen des Universitätslehrgangs gegründet wurde, lädt alljährlich zu einem Symposium, das diesmal online und zum Thema „Staat vs. Internet: Das Ende von Hass im Netz?“ stattfand.

Das Thema hatte eine besondere Aktualität, da einen Tag vor der Veranstaltung die österreichische Bundesregierung ein überarbeitetes Gesetzespaket vorgelegt hat.
 
Zu den Knackpunkten des Gesetzes und wie Zivilgesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft dazu stehen diskutierten mit Florian Schnurer (IT-LAW.AT Präsident) Lukas Feiler (Baker McKenzie Rechtsanwälte), Caroline Kerschbaumer (ZARA), Daniel Schönberger (Google), Maximilian Schubert (ISPA), Eva Hammertinger (Rechtsanwältin) und Nikolaus Forgó (Universität Wien). Die Präsentationen werden IT-LAW.AT-Mitgliedern auch zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen:

https://www.derstandard.at/story/2000121834406/hass-im-netz-jurist-forgo-kritisiert-nationalen-sonderweg 

https://www.derstandard.at/story/2000121810817/glawischnig-urteil-droht-das-internet-zur-weltweiten-zensurmaschine-zu-machen 

IT-LAW.AT-Symposium


Lehrgangsleiter Nikolaus Forgó ist neues Mitglied der ÖAWI

Im Rahmen der 12. Ordentlichen Generalversammlung der Österreichischen Agentur für wissenschaftliche Integrität (ÖAWI) wurde Nikolaus Forgó als neues Mitglied der Kommission gewählt.
Das primäre Ziel der ÖAWI ist die Sicherstellung der Guten Wissenschaftlichen Praxis in der österreichischen Forschungs- und Bildungslandschaft und die Stärkung das Bewusstsein für die Standards Guter Wissenschaftlicher Praxis unter Wissenschaft­lerInnen und in der Öffentlichkeit. Weitere Informationen finden Sie hier: https://oeawi.at


Uni Wien startet neuen Onlinekurs "Digitales Leben"

Über Österreichs einzige MOOC-Plattform (Massive Open Online Courses) wird in Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium und dem Center for Teaching and Learning der Universität Wien der neue Kurs angeboten.

In fünf Lektionen erhalten die Teilnehmer u.a. auch von Lehrgangsleiter Nikolaus Forgó neue Perspektiven auf die Digitale Transformation.

Der Onlinekurs steht auf der österreichischen MOOC-Plattform imoox.at nach einer Registrierung kostenlos allen Interessierten als offene Bildungsressource zur Verfügung. Studierende können sich mittels eduID, dem regulären Studierenden-Login der jeweiligen Universitäten, anmelden. Am 12. Oktober starten übrigens noch drei weitere neue MOOCs auf der Plattform. 


Skriptum und Podcast von Prof. Hoeren

Die aktuellen Skripten Internet-Recht, IT-Recht sowie IT-Vertragsrecht  von Prof. Thomas Hoeren finden Sie auf der Website der Universität Münster.

Prof. Hoeren hat auch Webinare und einen Podcast veröffentlicht: 

https://www.itm.nrw/lehre/podcasts/


20 Jahre Informationsrecht - auf zu neuen Ufern

Der Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht beging 2019 sein 20-jähriges Bestehen. Aus diesem Grund luden wir am 20. September 2019 zu einer Veranstaltung im Dachgeschoß des Juridicums, die neben der Vernetzung der Absolvent*innen auch eine inhaltliche Zielsetzung mit einer Podiumsdiskussion verfolgt hat. Infos zur Veranstaltung, Rückblicke und Fotos finden Sie unter dem Menüpunkt "20 Jahre Universitätslehrgang".

Das Informations- und Medienrecht gehört zu den Rechtsgebieten, die aufgrund der rasenden Entwicklung von Technologien, Innovation und Digitalisierung einem ständigen Wandel unterliegen. Dementsprechend bietet die Universität Wien seit dem Wintersemester 2020 einen neuen Zertifikatskurs an, um Absolvent*innen bestmöglichst auf diese Veränderungen vorzubereiten:

  • IT-LAW Update

Der Zertifizierungskurs "IT-Law Update" bietet Absolvent*innen des Universitätslehrgangs „Informations- und Medienrecht“ sowie Mitgliedern der wissenschaftlichen Interessensgemeinschaft IT-LAW.AT ein Update im IT-Recht. Am Ende des Programmes sind Teilnehmer*innen in der Lage Rechtsfragen, die durch aktuelle Entwicklungen der Informationstechnologien entstehen, einzuordnen, zu bewerten und zu lösen. Weitere Informationen zum Zertifizierungsprogramm "IT-Law Update" finden Sie hier.

Videorückblick 20 Jahre Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht


IMSI-Catcher in der Wachau? Oder: Wie passen die EU-Urheberrechtsreform, das Datenschutzpaket, der Europäische Kodex für die elektronische Kommunikation und medienrechtliche Entscheidungen zu Steinfeder, Federspiel und Smaragd?


Am „Brush-Up Seminar“ in Weissenkirchen in der Wachau diskutierten AbsolventInnen des Universitätslehrgangs Informations- und Medienrecht sowie Mitglieder der wissenschaftlichen Interessensgemeinschaft IT-LAW.AT aktuelle Fragen des Informationsrechts. Lehrgangsleiter Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó konnte im passenden Ambiente Mag. Wolfgang Renzl (Pfletschinger Renzl - Rechtsanwälte Wien), Dr. Albrecht Haller (Rechtsanwaltskanzlei Haller), Dr. Hans Peter Lehofer (Richter am VwGH) und Dr. Matthias Schmidl (Stellvertretender Leiter der Datenschutzbehörde) als Vortragende und zahlreiche AbsolventInnen aus verschiedenen „Jahrgängen“ begrüßen. Neben den Inhalten aus den Fachbereichen Telekommunikations-, Urheber-, Medien- und Datenschutzrecht kam der informelle Teil im Rahmen einer Weinverkostung nicht zu kurz.
 
...und der IMSI-Catcher? Mehr zur gesetzlichen Grundlage finden Sie im Strafprozessrechtsänderungsgesetz 2018 (BGBl I 2018/27)
...mehr auch bei einem der nächsten IT-LAW.AT-Seminare
...noch mehr dazu gibt es auch im nächsten Durchgang des Universitätslehrgangs Informations- und Medienrecht, der im Herbst 2019 startet.

Blick auf die Kirche in Weissenkirchen

Blick auf die Kirche in Weissenkirchen. Foto: Markus Holzweber

Der ehemalige Weinkeller als Kulisse für das Seminar.

Der ehemalige Weinkeller als Kulisse für das Seminar. Foto: Markus Holzweber


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