Die Verarbeitung personenbezogener Daten zu wissenschaftlichen Forschungszwecken

Claudia Gabauer (Jahrgang 2016/17) veröffentlichte ihre aktualisierte Masterthese im NWV-Verlag. "Die Verarbeitung personenbezogener Daten zu wissenschaftlichen Forschungszwecken" ist als Band 83 in den Neuen Juristischen Monografien erschienen
Informationen zum Buch auf der Seite des NWV-Verlags 

Datenschutz für Gemeinden

Mag. Martin Führer (Jahrgang 2013/14) veröffentlichte im Linde-Verlag einen Wegweiser für datenschutzrechtliche Fragen im Gemeindealltag: Datenschutz für Gemeinden

Informationen: https://www.lindeverlag.at/buch/datenschutz-fuer-gemeinden-18410

 

 

 

Publikationen in jusIT

Christoph Diemberger und Bernhard Horn, beide aus dem Jahrgang 2017/18,  publizierten in der Zeitschrift jusIT: Diemberger zum Thema "Zum Personenbezug der Verarbeitung von Identifikatoren zur Wiedererkennung von Benutzern im World Wide Web" (jusIT 6/2018) und Horn über "Neue Pflicht für Unternehmen zur Entgegennahme elektronischer Zustellungen" (jusIT 1/2019).
Auch der aktuelle Jahrgang ist vertreten: Sabine Bacher, Marion Gruber-Hörmann, Anna-Maria Minihold, Lisa Riedel, Lea Strasser und Sarah Tarmastin veröffentlichten den Beitrag "DS-GVO in der Praxis - Namensnennung auf Klingelschildern: Der Fall >Wiener Wohnen<".

Das österreichische ABGB - The Austrian Civil Code

Matthias Ebneter (Jahrgang 2003/2004) veröffentlichte im Verlag LexisNexis das Buch "Das österreichische ABGB - The Austrian Civil Code". 

Die Übersetzung des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) richtet sich vor allem an Rechtsanwälte und Rechtsanwaltsanwärter sowie alle, die auf dem Gebiet des österreichischen Zivilrechts international tätig sind. Es soll dem Praktiker als rasch zugängliches Hilfsmittel und Nachschlagewerk dienen.

 

 

Buchneuerscheinung

In der Reihe Informations- und Medienrecht erschien im Verlag Danzig & Unfried der Band 5. Manuel Reiter beschäftigt sich darin mit "Smart Government" und beschreibt Konzepte der Verwaltung 4.0 in der Wiener Landesverwaltung: http://www.danzigunfried.com/

Kurzkommentar EU-DSGVO erschienen

Die im Mai 2018 in Geltung tretende Datenschutz-Grundverordnung der EU (EU-DSGVO) regelt das gesamte Datenschutzrecht in der Europäischen Union neu.

Lehrgangsleiter Nikolaus Forgó und Rechtsanwalt Lukas Feiler und haben den ersten österreichischen Kommentar zur Datenschutz-Grundverordnung verfasst. „Für Unternehmen ist es wesentlich, sich frühzeitig mit den neuen Vorschriften auseinanderzusetzen und bereits im Übergangszeitraum die Implementierung vorzubereiten“, erklärt Lukas Feiler die Motivation hinter dem Buch.

Das Werk bietet auf seinen 420 Seiten nicht nur eine Kommentierung sämtlicher Bestimmungen. Eine vorangestellte Praxiseinführung beantwortet zentrale Fragen wie: Welche Maßnahmen sollten Sie schon jetzt ergreifen? Brauchen Sie einen Datenschutzbeauftragten? Welche Strafen drohen Ihnen?

Jan Philipp Albrecht, Mitglied des Europäischen Parlaments und Vortragender im Universitätslehrgang Informations- und Medienrecht, hat das Vorwort zu diesem Kommentar verfasst: „Der vorliegende Kurzkommentar stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, sich in den künftig EU-weit unmittelbar geltenden Datenschutzbestimmungen der DSGVO zu orientieren und eine erste rechtliche Einordnung der Bestimmungen zu erhalten.“

Publikationen von Masterthesen in der Reihe "Informations- und Medienrecht"

Der Verlag "danzig & unfried" bietet Studierenden des Universitätslehrgangs "Informations- und Medienrecht" die Möglichkeiten, Masterthesen in Buchform zu veröffentlichen. Diese werden somit einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Die ersten Thesen wurden bereits gedruckt.

  • Elisabeth Kirschner analysiert den rechtlichen Rahmen von Open Government Data in Österreich und widmet sich auf europäischer Ebene in besonderer Weise der PSI-Richtlinie und der INSPIRE-Richtlinie.
  • Manuel Reiter beschäftigt sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen für den Zugang zu barrierefreien Websites und skizziert den Weg in eine barrierefreie, elektronisch zugängliche Verwaltung.
  • Franz Lippe geht der Frage nach, welche Verpflichtungen der Betreiber eines Online-Forums gegenüber einer Person hat, die von einem Posting in ihren Persönlichkeitsrechten verletzt wurde?

Informationen finden Sie auf der Verlagshomepage:

http://www.danzigunfried.com/publishing/produkt-kategorie/rechtswissenschaft/

AK Broschüre "Ultra-super-schnelles mobiles Internet"

Die Masterthese von Mag. Belma Abazagic zum Thema "Netzneutralität und Informationen über Verkehrsmanagementmaßnahmen sowie Breitbandgeschwindigkeiten im  Lichte  der  BEREC-Guidelines" war Grundlage des rechtlichen Teiles der AK-Broschüre "Ultra-super-schnelles mobiles Internet - Werbung und Wirklichkeit im Nutzeralltag": https://media.arbeiterkammer.at/wien/PDF/Mobiles_Internet_2018.pdf

Buchneuerscheinung: Legal Tech Rechtsgrundlagen Österreich & EU

Legal Tech wird die Arbeit aller Juristinnen und Juristen in den kommenden Jahren weiter verändern. Auf dem Weg zur Digitalisierung der Anwaltsbranche und sonstiger rechtlicher Berufe bringt Legal Tech, verstanden als die Digitalisierung rechtlicher Arbeit, viele rechtliche Herausforderungen mit sich.

Die vorliegende Legal Tech Rechtsgrundlagen-Sammlung dient all jenen als Orientierung, die sich in der beruflichen Praxis oder im Studium mit Legal Tech auseinandersetzen möchten. Sie bietet Rechtsanwaltskanzleien, Legal Tech Startups, der Wissenschaft und der öffentlichen Hand eine rechtliche Verortung der wichtigsten Themenfelder, die bei innovativen juristischen IT-Projekten von Interesse sind. In diese vier zentralen Bereiche wird jeweils mit einer kurzen Übersicht einschließlich der relevanten Fragestellungen eingeführt. Zugleich ist es ein Nachschlagewerk für Einsteiger in die Materie und für Studierende der Rechtswissenschaften, die Legal Tech für sich zu entdecken beginnen.

Legal Tech Rechtsgrundlagen Österreich & EU 

Nikolaus Forgó, Veronika Haberler

ISBN: 978-3-99071-019-7
Auflage: 1. Auflage
525 Seiten

https://www.facultas.at/list/9783990710197

Buchbeitrag zu den Anfängen des EDV-Einsatzes in der Sozialversicherung

Der Computer veränderte innerhalb einer vergleichsweise kurzen Zeit ein jahrhundertelang gepflegtes und eingespieltes System in der öffentlichen Verwaltung. Wie der Computer von der österreichischen Sozialversicherung nutzbar gemacht wurde und welche Fragestellungen sich im Zuge der frühen Auseinandersetzung mit neuen technischen Möglichkeiten ergeben haben, zeigen Nikolaus Forgò und Markus Holzweber im Beitrag "Zu den Anfängen des EDV-Einsatzes in der Sozialversicherung". Dieser ist in der Festschrift für Josef Souhrada (Elektronische Schnittstellen in der Staatsorganisation) erschienen.

In ihrem historischen Überblick zeigen sie, dass die aktuellen Überlegungen zur Finanzierung des Sozialsystems über eine "Maschinensteuer" schon in einer Dissertation an der Hochschule für Welthandel 1946 vorgeschlagen wurden.

Die Sozialversicherungen haben früh die Möglichkeiten des Computereinsatzes ausgelotet und haben in vielen Bereichen Pionierleistung erbracht, die heute noch Bedeutung haben, wie etwa die Sozialversicherungsnummer oder die Dokumentation des Sozialversicherungsrechts.

Aber: was möglich war, war nicht immer rentabel; was denkbar oder sprachlich ausdrückbar war, war nicht immer programmierbar. Gleichwohl war eine Entwicklung begonnen, deren Auswirkungen sich bis heute, von E-Card bis ELGA, fortsetzt.


Forschungsprojekt GIRO

Der Beitrag basiert auf den Erkenntnissen, die die Autoren im Forschungsprojekt "GIRO - Eine Geschichte der Informatisierung des Rechts in Österreich" von 2008 bis 2011 gewonnen haben. Darin wurde der EDV-Einsatz im österreichischen Rechtssystem aus historischer, rechtswissenschaftlicher und philosophischer Perspektive aufgearbeitet. Der Jubiläumsfonds der österreichischen Nationalbank hat dieses als eines von sechs geisteswissenschaftlichen Projekten genehmigt.


Informationen zum Buch
Beate Glück, Friedrich Lachmayer, Günther Schefbeck, Erich Schweighofer (Hrsg): Elektronische Schnittstellen in der Staatsorganisation - Festschrift zum 60. Geburtstag von Josef Souhrada, Books@OCG, ISBN 978-3-903035-03-4

Publikationen unserer Studierenden

In der Ausgabe 2/2014 der Zeitschrift für Informationsrecht (ZIR) veröffentlichten Studierende des Jahrgangs 2013/14 Beiträge. Über "Meinungsfreihiet per Klick" schrieben Brigitte Raicher-Siegl und Daniela Feuersinger. Julia Raith und Eva Viktoria Swoboda kommentierten das EuGH Urteil C-355/12 vom 23. Jänner 2014 über die Rechtmäßigkeit der Umgehung des Kopierschutzes bei Videospielkonsolen.

In www.jusletter-it.eu publizierte Matthias Wach als Mitautor zum Thema "Sind Sicherheitslücken wirklich unvermeidlich? Technische, rechtsdogmatische und rechtspolitische Überlegungen."

Buchbeitrag in Festschrift für Friedrich Lachmayer

Im Rahmen des Internationalen Rechtsinformatik Symposium (IRIS) in Salzburg wurde Universitätsprofessor Friedrich Lachmayer anlässlich seines 70. Geburtstages die über 1300 Seiten starke Festschrift "Zeichen und Zauber des Rechts" überreicht.

Friedrich Lachmayer hat den Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation (nunmehr Informations- und Medienrecht) von Beginn an und bis heute in unterschiedlichsten Funktionen - u. a. als Lehrender, Ideengeber, Kontaktknüpfer, Berater, Forschungsinterviewpartner, Gutachter - selbstlos in ganz praktischer Hinsicht gefördert und inspiriert. Aus diesem Grund haben Nikolaus Forgó und Markus Holzweber den Aufsatz "Vom EDV-Versuchsprojekt ,Verfassungsrecht' zum Rechtsinformationssystem des Bundes" beigesteuert. Mit diesem Versuchsprojekt wurde in Österreich zu Beginn der 1970er Jahre ein interdisziplinäres Unterfangen gestartet, das den Einsatz des Computers am Beispiel des Verfassungsrechtes ausloten sollte. Dieser Prozess, der im Rechtsinformationssystem des Bundes (RIS) mündete, ist mit dem beruflichen Wirken Friedrich Lachmayers eng verbunden.

Zeichen und Zauber des Rechts. Festschrift für Friedrich Lachmayer. Herausgegeben von Erich Schweighofer, Meinrad Handstanger, Harald Hofmann, Franz Kummer, Edmund Primosch, Günther Schefbeck und Gloria Withalm
Verlag:   Editions Weblaw 
Preisinfo: 99,00 Euro 

Online unter: http://jusletter-it.weblaw.ch/issues/2014/11-September-2014.html 

Buchpublikation von Andrej Diligenski

Dipl. iur. Andrej Diligenski, Absolvent des Universitätslehrgangs 2009/2010 veröffentlichte das Buch "Facebook und Recht" (Fejsbuk i pravo).

Das Buch ist am Institut für Rechtsvergleichung der Universität Belgrad erschienen.

http://www.comparativelaw.info/publikacije.html

Buchangaben:

Andrej Diligenski, Dragan Prlja, "Fejsbuk i pravo"

Beograd, Institut za uporedno pravo,

2014, str. 130, ISBN 978-86-80059-93-8.

 

Mag. Peter Andreas Eschig, LL.M., Absolvent des Jahrgangs 2003/2004, hat gemeinsam mit seiner Frau Mag. Erika Pircher-Eschig, LL.M. eine Übersetzung des Allgemeinen bürgerlichen Gesetzbuches (ABGB) herausgegeben. Das Buch "Das österreichische ABGB - The Austrian Civil Code" ist im Verlag LexisNexis erschienen.